Drei Sterne und ein bisschen mehr

Bälle sind das Verbrauchsmaterial im Tischtennis. Nach einer harten Trainingseinheit landen ein paar im Müll, andere werden eingerissen, manche verschwinden einfach unter der Heizung. Genau deshalb lohnt es sich, immer welche im Schrank zu haben.

Trainings- oder Wettkampfbälle?

  • Trainingsbälle

    Mit einem Stern oder ganz ohne Stern. Etwas weicher, brechen seltener, kosten weniger. Für das normale Training, für Aufschlagübungen oder den großen Ballkorb sind sie genau richtig.
  • 3-Stern-Bälle

    Die Wettkampfqualität. Sehr gleichmäßig rund, härter, mit präziserer Flugbahn. Für offizielle Spiele Pflicht. Auch im Training sinnvoll, wenn man sich auf das Turnierwochenende vorbereitet.

Plastikball – worauf achten?

Seit einigen Jahren werden statt der alten Zelluloidbälle Plastikbälle (40+) gespielt. Die fühlen sich etwas anders an: weniger Rotation, etwas mehr Tempo, härteres Spielgefühl. DHS gehört zu den Herstellern mit der konstantesten Qualität in dieser Kategorie – die D40+ Serie wird auf vielen Top-Turnieren gespielt.

Wie viele Bälle braucht man?

  • Für den Garten oder Keller: ein Dutzend Trainingsbälle reichen für lange Sessions
  • Für regelmäßiges Vereinstraining: zwei bis drei Dutzend, damit beim Ballkorb-Training etwas zusammenkommt
  • Für Wettkämpfe: mindestens sechs 3-Sterne-Bälle in der Tasche

Als Mitbringsel oder Stiefel-Füller

Eine Dose Bälle ist das ideale kleine Geschenk – nicht teuer, immer brauchbar, freut sich jeder drüber, der spielt. Eltern, die für die ganze Trainingsgruppe was Nettes besorgen wollen, fahren mit ein paar Dutzend Trainingsbällen ebenfalls gut.